Kommentar zum Gedicht: "Die
Funken"
*
Als der König seinen goldenen Handschuh übers
Land warf,
Der "König"
(hebr.
der Ewige, König der Welt)
ist der Erschaffer des Himmels
und der Erde - G-tt.
Der "Handschuh" ist Teil des
Königs,
ein Teil,
der mit dem König in Berührung gekommen ist
und von Seinem Geist erfüllt ist.
Er ist "golden",
d.h. glänzend, leuchtend, wie die Funken selbst,
die in ihrer Wesenheit G-ttliches "Licht" sind.
ward,
wie von einem Füllhorn seiner Tafel,
der Acker durchtränkt von Funken.
Das "Werfen des Handschuhs" ist Teil der
Schöpfung,
bei dem die G-ttlichen Funken in Mineralien, Pflanzen, Tiere,
und Menschen eingegangen sind.
Die chassidische Lehre spricht über die Funken als G-ttliches Licht,
das in der Schöpfung vorhanden ist,
und nur von den Frommen befreit werden kann.
Dein Ziel sollte es sein,
diese Funken,
die auf der ganzen Welt verborgen sind,
aufzurichten,
und sie durch die Kraft deiner Seele
zur Heiligkeit zu erheben.
Das Füllhorn der Tafel ist wieder Symbol
für den Herkunftsort der Funken
nämlich der nächsten Nähe G-ttes, des Königs.
Das
Gedenken ist leise an diesen Tag,
Männern in der Schenke,
die bei diesem Acker steht,
stockt der Atem, wenn sie vertieft in Geschichten
über diese und jene Meister ein Fünkchen
wahrnehmen.
Die "Männer" in der "Schenke"
beim "Acker",
drücken das männliche Prinzip
(männlich, hebr.
zugleich auch "Erinnerung") aus.
Man erinnert sich an die Ausschüttung der Funken,
jedoch nur noch vage.
Dies geschieht in der "Schenke" beim "Acker"
d.h. einem Geisteszustand in unserer Welt.
Der "Acker" ist die -nicht wahrgenommene- Welt,
in die die Funken gesät wurden.
"Bei" dem Acker,
da das Bewusstsein an die Existenz der Funken
durch äußere Sinneseindrücke getrübt ist.
"Geschichten" zu erzählen gehört zum
Erinnern,
aber auch zum Hängenbleiben in den Geschichten
und einer Vernachlässigung der Gegenwart.
Es soll nicht nur die Tradition
(Erzählung über spirituelle Meister - Brauch bei chassidischen Juden)
vorherrschen,
sondern auch das dynamische Forschen des Menschen nach G-tt,
das die persönlichste Art des Glaubenslebens ist
soll erkannt werden.
Das Wesen dieses Forschens bildet einen
Gegenpol
zur Überlieferung oder Tradition,
auf die sie jedoch aufbaut.
Sich ständig verändernd, sich entwickelnd,
das ist das Wesen dieses Forschens.
Das Wahrnehmen der Funken ist somit auch etwas,
das den Menschen dazu bringen kann
völlig neue Wege zu gehen.
Der Gläubige muss in jedem Moment
all seine Verdienste von sich werfen können,
wenn er einen reineren Weg sieht,
G-tt zu dienen als den Gegenwärtigen..
Der Gerechte muss jeden Tag erneut zu G-tt zurückkehren,
er muss "jeden Tag aus Ägypten ausziehen."
Dem Gerechten muss das Licht immer wieder
aufgehen.
Das Wahrnehmen der Funken in dieser Passage
weist auf die Verwirklichung
einer intensiveren Art des Glaubenslebens hin.
Ja mit der Angst bekommen sie es zu tun !
Von einem grausamen Herrscher hörten sie,
Mancher sagt: "Von diesem stammen die Funken !"
*
Die Nichtbeachtung Heiliger Schriften
und das Verlorengehen von Glaubenstradition
führt im schlimmsten Falle
zu einer derartigen Verzerrung des "G-ttesbildes",
so dass G-tt als eine grausame, rachsüchtige Macht erscheint.
Die Verwerfung dieser Schriften und deren Deutung
(vor allem der
Torah - die fünf Bücher Moses )
und der mündlichen Tradition lässt nur noch ein äußeres
Bild
der eigentlichen Aussage übrig.
Wenn SIE (Torah) auf diese Welt herabsteigt
und nicht die Gewänder dieser Welt anlegt,
könnte die Welt SIE nicht ertragen.
So ist die Geschichte der Torah das Gewand der
Torah.
Wenn die Narren jemanden in einem hübschen Gewand sehen,
schauen sie nicht weiter.
Aber die Essenz des Gewandes ist der Körper;
die Essenz des Körpers ist die Seele.
Dieser Körper ist in Gewänder gekleidet:
die Geschichten dieser Welt.
Die Existenz der Funken, die ja noch spezifischer
ist
als die Existenz einer "Seele der Torah"
wird somit verworfen
und in das Reich der Mystik und Geheimnistuerei verbannt.
Die Schenke hat kein Tor,
kein Riegel versperrt den Zugang.
Im Dunkel brummeln sie von einem Schaddai,
einem Christus.
Die Schenke ist, wie schon erwähnt, ein
Geisteszustand,
eigentlich der Geisteszustand der meisten Menschen in dieser Welt,
in dem G-tt, der König
nicht wahrgenommen wird.
Dies ist auch die Bedeutung von
"Die Schenke hat kein Tor".
Dem modernen, vernünftig denkenden Menschen
fehlt die Wahrnehmung der spirituellen Welt,
die die eigentliche Welt ist.
Der Mensch kann aus seinem jetzigen
Geisteszustand
die Welt nicht beurteilen,
da er nicht einmal deren Urheber,
G-tt der König der Welt,
den barmherzigen Vater erkennt und anerkennt.
Aber es ist auch nichts da,
was die Tür zur eigentlichen Welt
- der Welt mit G-tt -
verschlossen hält.
Der Mensch kann vielmehr sofort, ohne zu zögern,
durch geistige Umkehr seinen Weg zu IHM,
der über den "Acker" führt, ansetzen.
Das Dunkel steht metaphorisch
für die momentane Blindheit des Menschen
in der einstmals wichtige und erhabene Worte und Namen
bedeutungslos "gebrummelt" werden.
Schaddai ist ein Akronym für 
Hüter der Tore Israels;
einer der G-ttesnahmen im Hebräischen.
Christus ist der Messias (
)
der Gesalbte, Sohn G-ttes.
Ein Alter zieht an seiner Pfeife:
"Pffffff...der Shaddai, der Christus, der Schaddai..."
Zur Braut nehmen wollen Sie ihren Christus !
Ins Hochzeitszelt wollen Sie mit ihren Schaddai !
"Pfffff..." und die Stube ist voller Rauch.
Der Mensch will zwar zum Äußersten kommen,
der Frömmste und Gläubigste unter allen Menschen werden,
doch ist er nicht bereit, seine Sünde hinter sich zu lassen.
Und der Mensch überstürzt sich,
Er will rasch bei Ihm sein,
In die Burg einschleichen,
Seinem Freund zu sagen:
"Lass uns endlich zusammen finden,
Es ist traurig hier, allein zu sein..."
Die Stube wird noch zusätzlich verdunkelt und
verzerrt
durch diese Überzeugung.
Der Mensch hat jetzt Angst,
da er sich die Wahrheit selbst verschleiert hat,
vor dem was er nicht weiß fürchtet er sich.
Es ist der Zustand nach der Vertreibung aus dem Paradies,
dem Ort mit G-tt.
Mit Reue und Demut beginnt der Weg zur Weisheit.
Wie schon gesagt,
eigentlich kann der Mensch sofort aufbrechen
zu diesem Weg.
Sie suchten den Herrn mit ganzem Willen
und er ließ sich von ihnen finden.
Wenn man ihn richtig angeht ist er leicht
und köstlich für die Seele
Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir;
denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig;
so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.
Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht.
Doch sind sie auf dem Weg zur Hochzeit
durch den Schlamm gewatet,
den nassen Dreck ihrer unverfrorenen Gelüste.
und wollen sich nun vor die Braut stellen !
ganz schick erscheint ihnen der verkrustete Umhang jetzt,
ablegen, nein ablegen wollen sie ihn nicht.
*
Der Mensch befindet sich ständig in Sünde,
bevor er den entscheidenden Schritt macht,
zu G-tt zurückzukehren.
Die Hauptaussage ist hier wieder:
Der Mensch ist nicht bereit
diesen kleinen, gleichzeitig bedeutsamsten Schritt zu tätigen,
da er sich nicht von seiner Vergangenheit zu trennen vermag.
Er ist in ihr gefangen.
Es ist die panische Angst vor dem Neuem,
auch vor dem Tod,
oder dem metaphorischen Tod des Egoismus,
die der Mensch aus einem Mangel an Glauben und Vertrauen in sich trägt.
Die "Sünde", die aus dem Egoismus
entsteht,
sowie die Gelüste von denen gesprochen wird,
erscheinen als "Umhang", der den Menschen vollständig bedeckt.
Der Schritt zum Glauben, und zur eigentlichen
Welt
kann in dieser geistigen Entwicklungsstufe
noch nicht begangen werden.
Wenn der kleine Amir vom Schoß seines
uralten Großvaters
zu den vielen Männern hinaufschaut
und sie seine Blicke erwidern
lächelt er, und dann lächeln sie.
Und wenn sie lächeln, dann verwundern sie sich.
Und wenn sie sich verwundern, geraten sie in Erschütterung.
Die trockene Erde, die sie bedeckt, fällt wie
goldener Kriegspanzer von ihren Leibern.
"Der kleine Amir" ist Symbol und
Personifikation
des aus dem Inneren heraus Gläubigen.
Der, der wie ein Kind ist
und ungezwungen die Wahrheit erkennt.
"Wahrlich, ich sage euch:
Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder,
so werdet ihr nicht ins Himmelreich kommen."
Derjenige, der spontan aus innerem Antrieb glaubt
ist hier mit dem "Uralten", zusammen,
demjenigen, der vielleicht schon Mythos ist und Tradition weitergibt.
Was eigentlich neu dazukommt ist aber dieses Kind,
das durch den reinen Blick
den Menschen vollständig zur Umkehr bewegen kann.
In jedem reinen Gegenstand der Schöpfung
kann das Angesicht der Torah ,
und damit G-ttes Güte erkannt werden.
Es wird gesagt, dass G-tt sich Abraham offenbarte,
als er die Natur betrachtete.
HERR, wie sind deine Werke so groß und
viel!
Du hast sie alle weise geordnet und die Erde ist voll deiner Güter.
Wenn ich sehe die Himmel, deiner Finger Werk,
den Mond und die Sterne, die du bereitet hast:
Sagt nicht: "Ich habe den Pfad der Seele
gefunden".
Sagt lieber:
"Ich habe die Seele auf meinem Pfad wandelnd getroffen.
Denn die Seele wandelt auf allen Pfaden.
Nach diesem Blick, der den Menschen
läutert,
von Ihm ausgehend und zu Ihm kommend,
geschieht die Befreiung der Seele (
), des Menschen.
Von der Dankbarkeit die er von nun an empfindet
leitet sich die Reue ab,
die durch die vergangenen Sünden verursacht wird.
Gedenke nicht der Sünden meiner Jugend und
meiner Übertretungen,
gedenke aber meiner nach Deiner Barmherzigkeit,
HERR, um Deiner Güte willen!
Man denke hier nicht an die tatsächliche Jugend,
sondern vielmehr an die geistige Jugend,
einem Zustand der Unwissenheit und Unfreiheit.
Wenn es den Menschen wirklich reut
und er wünscht die begangene Tat wäre niemals Geschehen,
dann vergibt ihm auch G-tt
und seine absichtlichen Sünden
werden in Verdienste umgewandelt.
Ein Zustand den der Mensch in seiner größten Verzweiflung
nicht erlangen konnte.
Der Suchende soll nicht aufhören zu
suchen,
bis er findet.
Und wenn er findet, wird er in Erschütterung geraten;
und (wenn) er erschüttert ist, wird er in Verwunderung geraten,
und er wird König über das All werden.
Ganz ohne das Zutun des Menschen wird er,
der von dieser Wahrheit nichts wusste,
durch die Gnade G-ttes in seinem Innersten angesprochen.
Denn ihr selbst wisst genau,
dass der Tag des Herrn kommen wird
wie ein Dieb in der Nacht.
Das gesamte hebräische Alphabet, in dem die Torah
verfasst ist
hängt praktisch an einer unsichtbaren Linie,
jeder einzelne Buchstabe weist dieses Merkmal auf.
Aber es ragt ,ebenfalls bei jedem Buchstaben,
ein kleines "Häkchen" oder "Tüpfelchen"
über diese Linie heraus.
Der Buchstabe Jod oder Jota ist dieses Tüpfelchen.
Denn wahrlich, ich sage euch:
Bis Himmel und Erde vergehen,
wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe
noch ein Tüpfelchen vom Gesetz,
bis es alles geschieht.
Dieses Jota, das die Form eines Wassertropfens
besitzt,
wird in der Symbolik des Judentums dem Neugeborenen,
dem Kind gleichgesetzt.
Das gesamte Alphabet, die 5 Bücher Moses
"hängen" gleichsam am Jota,
am Kind.
Durch das G-ttliche, das durch den Blick des
Kindes ausgeht,
wird der Mensch dahin verändert,
(in der Lehre der Kabbala (
)
entspricht dies der Phase,
in der das G-ttliche Licht
den "Punkt des Herzens" erfasst und ihn ausweitet,
so, dass das spirituelle Gefäß des Menschen
von diesem Licht erfüllt wird)
dass er beginnt, seinem Schöpfer,
der nur Gnade schenkt, näher kommen zu wollen
und wie Er zu werden.
Um dem Freund zu ähneln,
So wie Er zu sein -
Weise, gütig, liebevoll, treu,
Ist noch viel zu erlernen,
Ist noch viel zu begreifen:
Seine Taten und Haltung,
Seine Großmut und Liebe.
Dann legen sie die Pfeife beiseite,
pfeifen stattdessen ein kleines Lied ohne Worte.
"Dai-dai-dai-" und ,,Mai-ai-ai"
und klopfen dazu leise mit ihren fünf Fingern
auf den Tisch.
Das, was die Verwirrung, und Verzerrung verursacht
hat
wird beiseite gelegt.
Stattdessen erfährt der Mensch
durch "ein kleines Lied ohne Worte" Freude.
"Dai-dai-dai" und "Mai-ai-ai"
so lauten die Ausrufe
des chassidischen Kreistanzes im Judentum,
bei dem überschwängliche Freude zum Ausdruck gebracht wird.
Diese unbeschreibliche Freude, '
die von niemandem gespürt werden kann
dessen Seele sich in der Knechtschaft befindet,
erfährt der befreite Mensch ganz unmittelbar,
"und klopf[t] dazu leise mit [den] fünf Fingern auf den Tisch".
In der Kabbala wird die 4
als Synonym der Entwicklung und der Entfernung zu G-tt gesehen,
die 1 hingegen als die Einheit von und mit G-tt.
Höre Israel, der HERR unser G-tt, der HERR ist
Eins.
Das Zusammenkommen der 1 mit der 4
lässt die 5 erscheinen,
die jedoch in unserer Welt noch nicht entstehen kann,
übernatürlich ist
(So ist Jesus der EINE gegenüber seinen vier Brüdern)
und die nur der Fromme erahnt und anstrebt.
Der befreite Mensch erkennt und bildet das
Geheimnis.
Er bringt die 1 und die 4 in seiner Hand zusammen.
Jetzt verstehen sie das Geheimnis der
Funken !
Nun spricht einer mit dem anderen,
von der Gnade des grausamen Herrschers.
*
Mit einem neuen Bewusstsein wird auch die
Bedeutung der
Funken in der Schöpfung erkannt, die befreit werden müssen
und überall vorhanden sind.
G-tt, der König ist kein grausamer Herrscher mehr.
Er ist Gnade und jetzt erkennt der Mensch es auch.
Ich danke dem HERRN von ganzem Herzen
und erzähle alle Deine Wunder.
"Einer mit dem anderen" redet von den
Taten, und der
Barmherzigkeit G-ttes. Dies ist die Gemeinschaft
der G-ttesfürchtigen:
Wenn zwei zusammensitzen
und sich über die Torah unterhalten,
dann ist die Gegenwart G-ttes unter ihnen,
denn die Heilige Schrift sagt:
" Einst beredeten sich die, welche den Ewigen fürchten,
einer mit dem anderen,
der Ewige vernahm und hörte es,
es wurde verzeichnet im Buch des Gedächtnisses vor ihm,
für die, welche den Ewigen fürchten
und seinen Namen achten.
Denn wo zwei oder drei versammelt sind in
Meinem Namen,
da bin Ich mitten unter ihnen.
"Kommt" spricht der Uralte
und man sieht noch seinen leuchtenden, weißen Bart
im Türrahmen wehen.
Der Uralte, dessen Wahrheit, die Tradition,
nicht mehr einseitig wie am Anfang begriffen wird
spricht zu den befreiten Menschen.
Jetzt, da der Blick des Kindes
in die Seelen der Sehenden eingegangen ist,
verkörpern sie diesen und folgen,
wie die Kinder,
dynamisch, frei glaubend, dem Uralten, der Tradition,
deren Wesen nicht mehr einschränkend erfasst wird,
sondern als Satzungen im Jetzt
mit himmlischen Wurzeln.
Er neige unser Herz zu Ihm,
dass wir wandeln in allen Seinen Wegen
und halten Seine Gebote, Satzungen und Rechte,
die Er unsern Vätern geboten hat.
Der Acker, die eigentliche Welt, voll von
G-ttlicher Herrlichkeit
ist dem Menschen zugänglich.
Der Rahmen dafür, der "Türrahmen" ist gegeben
und die uralte Gewissheit,
Vertrauen in G-tt weist den Weg.
Das Einssein mit G-ttes Schöpfung wird durch die
Tür erreicht,
eine Tür zu der der Mensch herausgeht,
und dabei in eine andere Welt eingeht.
Schließlich werden auch die Funken befreit
werden,
und durch die Güte G-ttes, des Barmherzigen
weiß der Mensch was, und wie er es tun muss.
Der HERR behüte dich vor allem Übel,
Er behüte deine Seele.
Der HERR behüte deinen Ausgang und Eingang
von nun an bis in Ewigkeit!
Der Name des HERRN,
des allmächtigen G-ttes
sei gelobt !
[ zurück
zur startseite ]