G e d i c h t e   v o n    L i l i a n e   T r u e

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Seelenspiegelung

 

Blicke in meine Augen,
sie sind wie ein Spiegel,
darin erkennst Du Dein Licht.

ICHBINDU
und DUBISTICH !

Höre in mein Herz
und erspüre die Schwingung,
das erfüllt dann auch Dich.

ICHBINDU
und DUBISTICH!

Schau in Deine Seele,
sie ist wie ein Zwilling;
darin entdeckst Du dann mich.

denn ICHBINDU
und DUBISTICH!

 

 

 

Eliane 23.11.00

 

 


 

 

 

Norm-Bruch

 

Willst Du Dein Außen verstehen?
Dann erkenne Dich erst selbst.
Wie viele Augenblicke mußt Du noch bestehen,
bis Dein Geist das Innere erhellt?

Laß die Zahlen für sich sprechen,
ein Geheimnis sie Dir offenbaren.
Deine Norm(al) erst mußt Du brechen,
dann wirst auch Du Gott (Dich selbst) erfahren.

 

 

 

Eliane 21.10.00

 

 

 


 

 

 

K-leid-ung

 

Die Sehnsucht,
mit der wir uns bekleiden
ist die Sucht,
an der wir dann leiden.

 

 

 


 

 

 

Zwie-spalt

 

Was sind es doch für Nichtigkeiten,
wodurch der Mensch gerät in Zwistigkeiten
und übersieht dadurch die Wichtigkeiten,
die vieles würden richtig leiten,
dann bräuchte man sich nicht zu streiten.

 

 

 


 

 

 

Lippenbekenntnis

 

Honigsüße Lippen
Mandel bitterer Kern,
beides mußt Du mögen,
dann hat Gott Dich gern.

 

 

 


 

 

 

GAD - Das Glück

 

GAD, das seid ihr,
die Drei und die Vier.

Im Walzertakt (3/4) sollt ihr euch schwingen,
den Tanz der Befreiung erringen.

Wenn die Sonne den Mond bescheint,
dann ist männlich und weiblich vereint.

Daß König und Königin sich finden,
daß Feuer und Wasser sich binden.

Laßt beides im Innern vereinen,
so kann der göttliche Same keimen.

Von irdischen Fesseln sich löse,
vereinen das Gute und das Böse.

Die Synthese im Geiste verstehen,
dann werdet den Kegel ihr sehen.

 

 

 

Eliane 3.3.2001

 

 

 

Gad (hebr.) # Glück, Jupiter, Koriander.
G (Gimel) ist der Zahl 3 zugeordnet
D (Daleth) ist der Zahl 4 zugeordnet.

 

 

 


 

 

 

Auserwählte

 

144.000, symbolisch ist die Zahl,
auserwählt durch Gottes Wahl.
Gereinigt von der Erden Qual,
geläutert dann zum Liebesstrahl.

Das Siegel werden ihr erhalten,
zum Diener Gottes sich gestalten.
Sich nicht mehr horizontal (666) dann sehen,
sich wie ein Derwisch vertikal (999) nun drehen.

Sattelt Eure h-old-en Pf-Erde,
der Hufe Funke sprüht auf dunkle Erde.
Der Strahl beleuchtet den Weg für Seine Herde,
alles Gut liegt auf dem Rücken der Pferde.

Werdet nun SEIN Weg-Bereiter,
geht voran als Gottes -St-Reiter.
Schwingt Euch auf zum Himmels-Reiter,
erstürmt die Sieben Stufen der Jakobs-Leiter.

Berührt nun durch das Ahnenlicht,
erhaltet Ihr dann Gottes-(Ge-)Sicht.
Aufgeblättert Schicht für Schicht
gelangt Ihr zu der Ein(en)-Sicht.

Das reine Wort durch Euren Mund dann spricht,
reden zu den Deinen ist nun Eure Pflicht.
Zu dienen für die All-Ge-Meinen,
die Liebe lehren zum All-Einen.

 

 

 

Eliane 7.2.02

 

 

 


 

 

 

Honigsüße Worte

 

Teufel und Dämonen
gilt es zu entthronen.
Werdet wie die Drohnen,
mit Honig wird man Euch belohnen.

Schmeckt die Süße aller Worte,
sie klingen wie Pianoforte.
Der Genuß der edlen Sorte
öffnet Euch die Himmelspforte.

Bienenfleißig in den Waben
solltet köstlich Euch dran laben.
Es sind reine Gottesgaben,
die wir alle in uns haben.

 

 

 

Eliane, 7.2.02

 

 

 


 

 

 

EHE-Licht – AHA-Sicht

 

Öffne Dich der Vollkommenheit
und sei für eine Überraschung bereit.
Die 26 hat in der Ganzheit sich gefunden
zum JHWH, dem unaussprechlichen Namen verbunden.

Zuerst muß man die Trennung erfahren,
bevor man in Einheit sich kann paaren.
Nur gespaltenes will sich finden
und sich dann in Ganzheit binden.

Die 11 trat an die Wanderung nach unten,
sie erhielt den Rock, den bunten.
Die 15 von oben mußte geduldig warten,
so verließen sie den Eden-Garten.

Das „Unten“ suchte nur im Außen,
weil es ihren Liebsten so vermißt`,
es hatte nicht verstanden,
daß ihr „Oben“ nur im Innern ist.

So suchte die 11 vergeblich ihren Part,
und um das Herz wurde es ihr hart.
Wo war die andere rettend´ Hand?
Mit wem soll schließen man das Eheband?

Wenn die 11 sich öffnet, und läßt die 5 hinein,
wird das 1- und 1+ hellsichtig sein.
So entsteht ein göttliches Ge-Füge
und weisen auf dieselben Züge.

Wenn die 15 und die 11 nun keimen
ist die EHE 1-5-1 gewachsen zu einem.
So hat das „Oben“ (15) und das „Unten“ (11)
sich zu einem Wort obunten.

 

 

 

Eliane 21.2.02

 

 

 


 

 

 

 

F-Lachen

 

Das zeitliche Ende
bewirkt die W-ende.
In so mancher Leg-ende
spricht es Bände.

Das FF ihr nicht durchschaut,
wie euer Bild ist aufgebaut.
Als 3-D-Raum ihr es benennt
und es als Fläche nicht erkennt.

Das alte Weltbild muß erst krachen,
um-ge-krempelt dann die Sp-Rachen.
Zuerst heißt es er-wachen,
dann habt ihr was zu f-lachen.

 

 

 

Eliane 30.8.02

 

 

 


 

 

 

Holo-f[r]ee-ling

 

Es gibt Tage, da könnt` ich w-einen,
und Au-gen-blicke, da lache ich und könnte meinen,
mich mit meinem Gegenüber zu vereinen
und Holo-Fre-eli-ng sch-ein-en.

Die Sicht (H) des gespiegelten Jochs (ol-lo*) macht free,
es ist wie das Schlüs-sell-[j]och und sein „“key“ (Schlüssel).
O-pen doors for me,
if I Holo-f[r]eeling see.

Die Ganzheit sehen in jeder Lage,
ob helle oder dunkle T-age,
wo aufgeworfen wird so manche Frage
zu wissen, das Leben besteht nicht nur aus P-lage.

H-in-G-Ab-e, Ver-trau-en und auch Mut,
täte hier doch allen gut.
Jeder trägt nun seinen Hu-t,
und das erfordert De-Mut.

Jeder Gegensatz vereint zum Ganzen,
läßt wachsen hier dann neue Pf-lanz-en,
leichter wird somit Dein R-anz-en,
dann können wir die Pol-ka tanzen.

 

 

 

Eliane 18.6.03

 

 

 

* ol, hebr. # Joch

 

 

 


 

 

 

Die 5 ¥

 

Die unendliche (¥) Sicht (5),
da das Licht sich hier nicht bricht,
eine geistige Sprachverbindung, die keiner spricht.

In der 500 (End-Kaph) ist man mit allem verbunden,
das Mutterprinzip heilt zeitliche Wunden,
das 5. El-em-ent ist hier gefunden.

Das Geheimnis der Ewigkeit
alle W-ese-n selig schreibt,
keine Uhrzeit sie mehr treibt.

Der Koph-Mensch (100) schaut zum Jenseitigen hinüber,
tritt gleich-seitig den E[r]sch-einungen(400) gegenüber,
da in ihm die T-renn-un-g vorüber.

Androgyn sich jener nennt,
der männlich-weiblich hier nicht trennt
und Har-mon-ie spielt in der „“„Band“.

GottMutter hat das du-pp-el-te Leben
„“S-he“ will aus sich heraus das Neue ge-ben,
das geistige Kind in den Tag er-he-ben.

„“S-he“ gebärt das göttliche Wort
ständ-ig alt-er-near-end, in einem fort,
im „sch-ama-jim“(Himmel) dem doppelten Ort (d-ort/d-ort).

 

 

 

Eliane 11.12.03

 

 

 


 

 

 

Die Ge-zeichneten „666/999“

 

Unser göttliches Zeichen
wird Deiner Stirn ent-w-eichen.
Die Sicht kann in den Himmel reichen,
das Siegel läßt Dich M-einer gleichen.

Leuchtend am Himmelszelt als mein Gestirn,
ge-wand-elter Geist in Deinem Hirn.
Neues Denken in der Birn´
macht den Weingeist firn.

Die Zeit ist nun am End´,
Mem* ergreift „die Hand.
Das Schicksal erfährt seine Wend,
Mem (40) und Samech (60) hier als „friend“.

400 Schritte, das Zeichen (X) für den Grenzbereich,
hier ist die Pl-ero-ma nicht mehr weit.
Verbindet sich der Sohn (6 = waw) mit der Unendlichkeit (6
¥),
erfährt er im End-Mem (600) die Glückseligkeit.

Den Sohn (6) und die Mutter(Mem = 40) kann man nicht trennen,
der Gesamtwert von Taw (406) läßt es erkennen.
Als Einheit sie sich be-nennen,
ihr geistiges Feuer wird im Herzen brennen.

Nachasch (Schlange/ 358) und maschiach (Messias/358) sind doch gleich,
der Sohn, die Schlange und die zeit-lose Zeit.
Es sind St-uf-en im 6 – 60 – 600 –er Bereich.
es ist des Sat-ur-ns St-reich.

Die Zahl des Tieres 666 hat das „“Ich“ in die Zeit verbannt,
doch Christos (CH-X-S) hat man nicht darin erkannt.
Die gedrehte Zahl (999) in Deinem Verstand,
öffnet die Gottgeburt zum Vater-Land.

 

 

 

Eliane 26.12.03

 

 

 

* mem (hebr.) # Wasser, Gestalt gebende Zeit

 

 

 


 

 

 

Thelemontree

 

Un-er-meß-lich(t)e Ph-an-tasie
beschreiben die Har-monie
gött-lich[t]e Klänge als Melo-die.

Auf dem Har * von Sin-ai
wächst die Frucht vom „“Le-mon-tree“,
steige auf und finde sie.

Der Spiralgang ist nur was für Akr-ob-a-ten,
jede St-uf-e bewirkt Wundertaten,
auf der Anhöhe zeigt der Blick den Eden Garten.

Die Citrus(Christus)-Frucht im Fleische sau-er,
sonnengereift als Vitamin-C-Erb-auer,
stärkt den Or-gan-ismus „“flo-w-er“.

Auch Mosche mußte sich hier fragen:
„“Wann kann ich Gottes Wort nach Hause tragen,
und wie werde ich es meinem V-ol-ke sagen?“

Erntet man die reife Li-Mone,
empfängt man die Christus-Krone,
das geistige Licht vom „zeitlichen „“[S]ohne“.

 

 

 

Eliane 3.2.2004

 

 

 

* har, hebr. Berg
Sin-ai (60-10-50-10=130)
Li-Mone (30-10-40-50=130)
Mosche (40-300-5)

 

 

 


 

 

 

Go-tt-es AnGe-S-ich-t

 

Vater, wann kann ich Dich erkennen?
Wann werde ich Dich schauen?
Muß ich Dich beim Namen nennen
oder anderes mir trauen?

Zeige mir Deine Schönheit,
zeige mir all´ Deine Pr-acht.
Laß mich erfühlen unsere Einheit,
berühre mich mit D-einer M-acht.

Du wirst Mich dann erfahren,
wenn Du in „allen Dingen“ Mich“ erkennst,
und jedes ein-zel-ne Ge-Bar-en,
Du als „“göttlich“ hier benennst.

Wenn Du Dich nicht mehr spaltest,
und durchschaust Dein eigenes Spiel,
wenn Friede und Freude ständig in Dir waltet,
erkennst Du Unser Ziel.

Halte Ein-zug in meinem Herzen,
erfülle mich mit Deinem Glanz,
laß mich brennen wie tausend Kerzen,
laß uns we-ben den Sieg-er-Kranz.

Immer bin Ich gegenwärtig,
ständig schon in Deiner Näh,
ist Deine Ent-wicklung fertig,
bewirkt es auch den Dreh.

Von An-gesicht zu An-gesicht
darfst Du Mich dann er-blicken,
tausend Sonnen er-sch-einen Dir als Licht,
un-ver-g-esse-nes werde ich Dir schicken.

 

 

 

Eliane 4.2.04

 

 

 


 

 

 

Peters[L]ilie - U-ten-silie

 

PetersLilie S-Up-pen-Kr-aut
wächst in s-einem Garten,
sie ist ewig seine Br-aut,
Er mußte lange auf sie warten.

Ob kraus, ob gla-t-t,
sie gibt der S-Up-pe ihre Würze,
nimmt vor dem Mund kein Blatt,
verdauen wird man es in Kürze.

Diese W-ur-zell hier als U-ten-sil,
ist Basis für viele Sp-ei-sen,
der F-ein-ge-schma-ck sei doch das Ziel,
ein Wohl-genus für einen Weisen.

Peter weiß, was er gesät
in seinem Kr-aut-er-g-arten,
die Psi-lie Er nie ver-schmäht,
sie ist von königlichen Ar-ten.

 

 

 

Eliane 28.4.04

 

 

 


 

 

 

Die B-Resch-e(it)

 

Peter Pan ich trete an,
ich springe für Dich in die Bahn.
Ich bin die He-N-N-e und Du mein H-ahn,
unser Geg-Acker als ein Ges-Pan-n.

Ich springe für Dich in die B-resche,
und zeige mich als Deine F-esche,
aufwärts ich nun p[r]esche,
auf unserem Welten-Baum, die Esche.

 

 

 

Eliane 28.9.03

 

 

 


 

 

 

Be-Resch-it - Der Schrei des „IT“(# Es)

 

Die Zweiheit im „Resch“ (Haupt)
erzeugt den/die „Schit“ (Basis).
Gezündet durch das „Esch“ (Feuer)
ex-plo-diert es im Bit (Beth).

Die Sc-here durchtrennt die N-Abel-Schnur,
der Schrei des „“Ben“ sch-all-t durch den Raum.
Er erzeugt hier Feld und Flur,
so wächst heraus ein Le-ben-s-Baum.

Zu sehen eine neue Rebe (rb)
die nun am Weinstock rankt.
Er ist das göttliche Erbe (rb),
das neue Kräfte tankt.

Die Beeren schmecken „h-Erbe,
ein Kraut, das Heil verspricht.
So empfängt man als Tisch-Erbe,
die klare göttlich´ Sicht.

Ein Tropfen auf dem heißen St-ein,
als W-unde-r-knabe im großen He-er.
Ist das Kind auch noch so klein,
es trägt in sich das W-el-ten-meer.

Der Sch-rei des I.T. (ES),
die göttliche Erscheinung,
wird er-ken-n-bar im Bereschit,
als polare Ein-un-g.

Ein It-Alien (E.T.) ist hier geboren,
ein Außer-ird-ischer in Raum und Zeit.
Hat sich das Land I-Tal-ien er-koren,
ein S-Tief-El–Gang im l-ich-ten K-leid.

 

 

 

Eliane 3.10.03

 

 

 


 

 

 

Energy - Regrain

 

M-eine schöne Regina (Königin)
er-w-acht im Lande Paläst-in-A
als die gekrönte Chr-ist-in-A.

Der Regen* fällt vom Himmel,
der Neger* besteigt sein „“Gimel“ (Kamel),
Gottesf-ru[a]cht erzeugt der Pi-m-m-el.

Im Geiste sch-eint sich etwas zu regen,
Sam[u]e-l hier ganz v-er-weg-en
zückt je-tzt seinen Degen.

„The „[g]rain-bow“ in seiner Far-ben-pr-acht
hat „„rajan* und „rajni* eins g-em-acht,
sie wohnen im befruchteten Sprachgemach.

Das Plus und Minus fun-kt Energie,
es pun-ktet im Herzen „“holo-free“,
erz-eugt das Feuer durch Esprit.

Die Öffnung des Geistes zu beiden Seiten,
läßt das Paar die Tür durchschreiten,
als sich selbst s-ehe-nder Weiser seiner G-lück-seligkeiten.

Kommt Dein „gomel* erst in Fahrt,
be-zeug-st Du Deine gute (Liebes-)TaT
ohne Lohn für Dein Man-dat.

Als der „Tischbi“(Elias) hier, ganz ohne Frage,
verbindest Du Brot und Wein mit einem Sch-lage,
das Doppelte (bi) in Dir auf dem T-isch zu einer Lage.

 

 

 

Eliane 29.3.04

 

 

 

* Regen, Radix, RGN, 200-3-50
Neger, Radix NGR, 50-3-200
rajan, skr. # König
rajni, skr. ‚# Königin
gomel, hebr.# gute Tag

 

 

 


 

 

 

Der göttliche Sex (16)

 

Ju-Piter und Ju-Lian`
er-sch-einen hier als Pol-Gespann.

Ge-Liebte[r] von Anbeginn
nur D-ich h-abe Ich im Sinn(us).

Ihren Pierre (Stein), den Weisen hat sie entdeckt,
in ihrem H-erz-en hat er sich v-er-st-eckt.

Zwei göttliche (J =10) Verbinder (U=6)
sind die geistig (3) polaren (2) Finder.

32 Wege hier alles umspannt,
im göttlichen (10) Sex (6) haben sie sich erkannt.

Sie erzeugen das Leben(20) durch die geistige Kraft(30),
im Haus(2) der Kinder wird die 50 voll gemacht.

Ge-schmo-l-zen zum ei-n-heitlich[t]en Geist,
das Herz * in seiner Leb-endigkeit cry-st.

Das 5. El-eme[n]th*, die Wahrnehmung, es ist enttarnt,
der Mann hat seine Frau um-gar-nt.

Zwei Herzen (32+32) so im „Duundu“
öffnet(4) die Raumzeit (60), und sind eine Crew.

 

 

 

Eliane 6.4.04

 

 

 

* Herz # leb (lb, 30-2=32)
* emeth (hebr.) # Wahrheit

 

 


 

 

 

Die Königs-Lilie von Le-Roy*

 

Die Lilie will ihren König hier be-sin-gen,
seine Schönheit kann sich durch Lie-be-dingen.

Es ist ihre heil-ige Pf-Licht,
zu sp-rechen durch das tönende Gad-Ich-t.

Die Rei-N-h-ei-t spiegelt sich in K-rin*,
von An-beginn ist sie dem Kri[sh]na sein Ge-W-inn.

Als Kama-la schmückt sie sein Schild,
die Liebe (kama) des nach außen gelebten Gottes (la) als sein Bild.

Die Sechs (sex) ist doch ihr Stempel,
als David-Stern im Salomon-Tempel.

Das geistige Li-ch[e]t ist wie ein St-roma,
„Li-Rio* ist die göttliche P-lero-ma (600/Fülle).

Selbst Le-roy beugt sich ihrem Charme,
Ihr L[d]ichter-G-lanz leuchtet in Harm(onie).

Die B[e]rech[n]ung dieses Lichts (L-L = 30-30=60)
er-zeugt die ILLusion des Nichts (Ajin = 70).

Raum und Zeit spi[ege]lt uns Be-weg-un-g,
erst Licht-Gesch-wind-ig-keit sorgt für Auf-heb-ung.

Das l (Lamed) als Pe[i]tsche zu erkennen,
b-raucht einen Herrn, der das l-ode-rnd Licht läßt brennen.

Die züng-el-nde kása* in der Luft
erzeugt das gött-Lich[t]e Aroma (Amor), den geistigen Duft.

Drum sind sich die Lilie und ihr Roy (König)
bis in die Un-End-Licht-keit treu.

 

 

 

Eliane 14.12.04

 

 

 

* Le-roy (franz.) # der König.
krin (serbo-kroat.) # Lilie
kamala, (skr.) # Lotosblüte, Lilie
rio (span.) # Fluß, Strom
lirio (span.) # Lilie,
kása (skr.) # Peitsche

 

 

 


 

 

 

Der Mag-ier und K-Ab-Ba-l-ist

 

Zahlen-mäß-ig wurd´ ge-Ort-net,
zu einem Tu-rm gehortet,
doch viele Fragen nicht be-antw-ortet.

Wer kennt hier schon die Kr-aft von Wort und Zahl?
Wenn man nur das Maßband hat zur Wahl,
wird manches Ergebnis eine Qual.

Die höchsten Eingeweihten
sin-d die Ur-Spr-ach-gescheiten,
der all-k-os-mischen Weiten.

Die Vert-rett-er vom gö-t><t-lichen Wort,
empfangen als Ibri vom jenseitigen Ort,
diese W-eis-heit im Jetzt und sof-ort.

So ein Zahlen-spezialist
und W-orte-kom-pon-ist
nennt sich hi-er K-Ab-ba-L-ist.

Die leb-endige Kraft (K)
die Ab-ba er-schafft,
Als geistiges Licht (L) im „“S-ein“ ge-d-acht.

Die Uni-V-er-sal-Gesetze in ihrer Vollkommenheit
verst-ehen nur die, die auch be-rei-t,
zu opfern das Ego für die Göttlich(t)keit.

Ein Überlieferer der geheimen Lehre kennt,
wie man Buch-St-ab-en und Zahlen ste-mm-t,
„Mag-ier der Qu-abba-la“ sich jener nennt.

 

 

 

Eliane 22.1.05

 

 

 


 

 

 

Der Spiegelberg

 

Zu Hause -
- Offene Tür -
Offen-bar ist mir nicht klar,
wer oder was will sich mir offenbaren.

Bar [geistige Sohn] jeder Erkenntnis,
die Öffnung für neues Verständnis.

Ich trete h-in-aus,
ohne zu wissen was kommt.
Vertraue auf das,
was sein wird.

Bar jeder Erkenntnis
nacktes Verständnis.

Spiralförmiger Aufwärtstrieb,
Far-ben-pracht, die Ich noch nie gesehen.
Klänge, die Ich noch nie gehört,
und ein Duft, den Ich noch nie gerochen.

Bar jeder Erkenntnis
himmlisches Verständnis.

Alle S-inne sind geöffnet,
auf-zu-nehmen, was sich zeigt.
Alle – Alles strömt in mich ein,
eine Fülle in meinem N-Ich-ts.

Bar jeder Erkenntnis
göttliches Verständnis.

All meine Fragen sch-allen zurück,
die Antwort ist das Echo.
Jede Facette ein gespiegeltes Sein
meiner eigenen Möglichkeiten.

Bares Verständnis
göttliche Erkenntnis.

Ein-sam und All-ein
st-ehe ICH auf dem Spie-gelb-erg.
Welche Offenbarung!

 

 

 

Eliane 30.11.05

 

 

 


 

 

 

Die (Mutter)-Sprache

 

Schon lange habe ich versucht
dich zu verstehen – meine Geliebte.
Ich fühle mich von Dir angesprochen
und bin bemüht, Dich auszusprechen.

Du meine Sprache, Verbinderin meines Or-t-es.

Entblöße Dich, zeige mir Deine Tiefen, Deine Höhen,
laß mich fühlen Deine Harmonie.
Du bist für mich die Welt (mundus)
und ewig ein Geheimnis.

Du meine Sprache, Verbinderin meines Landes.

Gebärerin allen Lebens,
ich möchte Dich erkennen und begreifen.
Worte, geformt durch meine Lip-pen,
berühren mein Gegenüber.

Du meine Sprache, Mutter der Nation.

Die Völker haben Dich (sich) gesp-alten,
jedes Land in seiner Sprache,
verloren den Sinn Deiner Ganzheit,
nicht mehr fähig sich zu verstehen.

Du meine Sprache, Verbinderin meiner Welt.

Offenbare mir Deine Liebe durch jedes Wort,
laß mich mit Feuerzungen reden,
so daß sie wieder ein Volk werden
und sich AL-LE verständigen können.

Du meine Sprache ...

 

 

 

Eliane 9.3.06

 

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Die Königs-Zahl

 

Was haben wir heute für eine schöne Zahl,
deshalb fiel auf Dich die Wahl,
somit bin Ich Dein Ge-mahl.

Nach der ständigen Kon-tra-Qual,
besch-reiten König und Königin den Krön-un-gssaal,
ve-rein-t in ihrem Tal.

Der H-und-er-ter-Mensch ist die Er-füll-ung im Kinde,
125 ist die Zahl von der/dem heil-igen R-in-de,
der Ruach durchweht es ge-sch-winde.

Der Schöpfer (1) in seinem Haus (2)
öffnet das Fenster (5) und schaut hin-aus.
ei der Daus (Deus).

A-H-a-Wa (1-5-2-5) sind wir beide hier,
die schöpferische (1) Sicht (5) gebiert in mir,
die polare (2) Sicht (5) erzeugt die Vier (JHWH).

Ahawa (Liebe) unsere göttliche Liebe ist 13 total,
dann sind wir „Echad“ (1-8-4) als ein Strahl,
die Einheit im All.

Wenn z-wei[h]e sich in Einheit binden,
ist 13 + 13 = 26 in ihnen zu finden,
als JHWH sie sich entrinden.

 

 

 

Eliane 25.5.03

 

 

 


 

 

 

 

“The Fool“ die Null

 

Aus jedem Wort entspringt ein Bild,
das Innere entfaltet sich nach Außen.
Was als göttliches Gesetz hier gilt,
wird sichtbar dann im „D-rauß-en“.

Drum hüte wohl, was Du hier denkst,
es könnte sich platzieren.
Wenn Du Dein Gefühl noch lenkst,
nach Außen wird es ex-pol-dieren.

Ein Frühlingsgott ist wie ein Narr,
er weiß um Weib und Maj-a.
Er-zeugt im Liebesrausch die Sch-ar,
be-herr-scht so das „nyayá „ (Prinzip).

Sein Name ist „“the Fool“ (Narr)
und trägt den bunten Rock.
Sein Windbeutel ist „“„full“,
er bläst den Geist in „“tog“ (Umhüllung).

Schön ist es, ein Narr zu sein,
denn A-ben-teuer ist Er-leb-nis.
Wenn alle Gedanken rein,
sind 1+ und 1- = Null als Ergebnis.

 

 

 

Eliane 26.12.03

 

 

 


 

 

 

E-chad unterm D-ach

 

4 und 8 in 1 gefaßt
zeigt die Synthese, die Du machst.

Echad (1-8-4 = 13) ist das Zauberwort.
es führt Dich aus der Raumzeit fort.

Erst mußt Du die 4 erkennen
und sie gebunden als 1 benennen.

Die Gegensätze Brot und Wein
zeigen zum Pesach-Fest (148), daß man ist „“Ei-N“.

Dann kommst Du zu der wahren Sicht,
das Verhältnis 1 : 4 als 5 dann aus Dir spricht.

Ist unter Deinem Dach (4-1-8) alles so be-reitet,
sich Dein Ver-stand auch weitet.

 

 

 

Eliane 30.5.03

 

 

 


 

 

 

Bin-nah und Ch-ock-mah

 

Geht Bi-nah verloren,
geht auch Mein Herz dahin.
Dieses ist in ihr ge-bor-gen,
das ist hier ihr Sinn.

Der Mutter Liebe zu allen Dingen
setzt das Verstehen hier voraus.
Dieses kann man nicht erzwingen,
V-er-Stand-nis muß Ein-zug halten in dem Haus.

Gottes weiblich[t]e Seite
ist die Ge-bär-er-in (9) in diesem „Beth“ (2),
damit sie den Boden bereite
für die Erscheinung im „Teth“ (Gebärmutter).

Dieser 14. Pfad nennt sich Daleth,
übersetzt heißt es „“„Die Tür“.
Der Schöpfer (1) in seinem „Beth“ (2)
erzeugt somit die „Vi[e]r“.

Die Tür (4) und das Fen-ster (5) gehören zum Haus (2),
wie im Beth (2) das Daleth (4) und das He (5).
Die geöffnete (4) Sicht (5) kann r-ein und r-aus,
das Doppelte (9) im Spiegel (1+/1-) man seh (4+5+2=11).

Wenn der Ab-yssos überwunden,
verbinden sich Chockmah und Bi-nah.
Haben sie sich erst einmal gefunden,
sind Weisheit und Verstehen ein Paar.

Gottes männlich` und weibliche Seite
verbinden sich in Da-ath.
Keiner mehr be-st-rei-te,
daß die Weisheit steht para-t.

 

 

 

Eliane 14.9.03

 

 

 


 

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